Traumatherapie



Traumatherapie

"Wer nach außen schaut, träumt.
Wer nach innen schaut, erwacht."

(Carl Gustav Jung)



Was verbirgt sich hinter dem Begriff Trauma? Jedes Ereignis, das unser Gefühl der Sicherheit durchbricht, kann die Art und Weise, in der wir mit uns selbst und unserer Umwelt umgehen, stark beeinträchtigen. Klassische Beispiele dafür sind Kriegserfahrungen, Verlusterlebnisse, Unfälle, emotionaler, körperlicher und sexueller Missbrauch sowie andere natürliche oder vom Menschen verursachte Katastrophen.

Aber auch sogenannte "normale" Ereignisse wie Kränkungen, zwischenmenschliche Enttäuschungen, der Verlust eines geliebten Menschen oder längere Krankenhausaufenthalte, können traumatisierend wirken.

Symptome wie Schlaflosigkeit, innere Unruhe, schnelle Gereiztheit sind keine Seltenheit bei einem Trauma. Auch scheinbar unbegründete Ängste, Schweißausbrüche, Zittern, das Gefühl, in bestimmten Situationen "nicht da" zu sein, hartnäckige Kopfschmerzen, anhaltende Müdigkeit oder Erschöpfung sowie unerklärliche Störungen im Magen–Darmbereich können Hinweise auf ein Trauma sein. Dabei erscheinen diese Symptome oft erst einige Zeit nach dem Ereignis (Tage bis Monate) und meist kann medizinisch keine organische Ursache nachgewiesen werden.

Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Es ist somit eine biologisch unvollständige Antwort des Körpers auf eine als lebensbedrohlich erfahrene Situation. Das Nervensystem hat dadurch seine volle Flexibilität verloren. Durch Auflösung dieser Blockaden im Nervensystem verringern sich die Symptome oder verschwinden vollständig. In der Traumatherapie können wir dem Körper, helfen wieder zu seiner ganzen Spannbreite und Kraft zurückzufinden.



Traumatherapie

In meiner Praxis arbeite Ich vorrangig nach dem biopsychologischen Prinzip nach Dr. Peter Levine und verbinde diese mit EMDR sowie mit anderen psychodynamischen Therapien.

Ich begleite Sie gerne auf dem Weg ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und behutsam das erlittene Trauma zu verarbeiten.